Portrait einer älteren Frau 79%
 
 

Brandenburg

Barnim I Cottbus II Cottbus I Spree-Neiße II Spree-Neiße I Oberspreewald-Lausitz III/Spree-Neiße III Oberspreewald-Lausitz II/Spree-Neiße IV Oberspreewald-Lausitz I Elbe-Elster II Elbe-Elster I Frankfurt (Oder) Märkisch-Oderland IV Märkisch-Oderland III Märkisch-Oderland II Märkisch-Oderland I/Oder-Spree IV Oder-Spree III Oder-Spree II Dahme-Spreewald III Dahme-Spreewald II/Oder-Spree I Dahme-Spreewald I Teltow-Fläming III Teltow-Fläming II Teltow-Fläming I Potsdam II Potsdam I Potsdam-Mittelmark IV Potsdam-Mittelmark III/Potsdam III Potsdam-Mittelmark II Brandenburg an der Havel II Brandenburg an der Havel I/Potsdam-Mittelmark I Barnim III Barnim II Uckermark II Uckermark I Uckermark III/Oberhavel IV Oberhavel II Oberhavel I Havelland II Havelland I Ostprignitz-Ruppin III/Havelland III Ostprignitz-Ruppin I Prignitz II/Ostprignitz-Ruppin II Prignitz I Oberhavel III bl_bran

Der Mindestlohn von 7,50 Euro ist als Einstieg in Lohnverhandlungen zu betrachten.

Uwe Fröhlich, GRÜNE
 

Die Lohnfindung sollte nicht verstaatlicht werden, sondern ist Aufgabe der Tarifpartner.

Bettina Albani, CDU
 

Wir lehnen die Einführung von Mindestlöhnen durch den Staat entschieden ab.

Mattes Woeller, FDP
 

Ich halte es für schwierig,einfach willkürlich einen Stundenlohn festzulegen.

Die Konjunktur wurde durch Mindestlöhne angekurbelt, weil die Kaufkraft sich erhöht hatte.

Bettina Fortunato, DIE LINKE.
 


Arbeiter in Blaumann mit gelbem Helm unter dem Arm © Andreas F. - Fotolia.com
Studie belegt: Mindestlohn bringt Arbeitsplätze und Nachfrage weiter
 

„Es ist nicht akzeptabel, dass Menschen für Hungerlöhne arbeiten müssen.“

Video 04.09.2009

Frank Glaubitz, Bremen

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Frau Zöllner, Cadolzburg

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